Gelobt sei Jesus Christus!
Nun ist der Februar gekommen, und mit ihm ein feierlicher Augenblick.
Unsere Gemeinde hat die Möglichkeit, täglich an der Heiligen Messe teilzunehmen, die im Tempel stattfindet; und jeden Tag kommen immer mehr neue Gemeindemitglieder hinzu, als ob der Tempel selbst die Menschen unter sein Dach versammelte. Wie neues Leben wehte in diesen milden Februartagen, obwohl der Februar selbst die Zeit des Beginns der Großen Fastenzeit ist, eine Zeit der Prüfung für jeden Menschen.
Aber so wie wir die Große Fastenzeit in Erwartung des Osterfestes und der Auferstehung Jesu erleben, so enden auch alle Leiden für die an Gott Glaubenden früher oder später, und nach düsteren Zeiten bricht eine helle Zeit an, und unsere Kirche schreitet in Herrlichkeit durch die Jahrhunderte und Länder. Wie beim Beten des Rosenkranzes und dem Gedenken an die Schmerzhaften Geheimnisse irgendwo im Unterbewusstsein ein Gefühl der Freude und die Erinnerung an die Auferstehung mitschwingt.
Die Redaktion entschuldigt sich für das verspätete Erscheinen der nächsten Ausgabe und ruft erneut alle Interessierten zur Mitarbeit auf. Ihre Wünsche und Rückmeldungen werden uns helfen, unsere Zeitung wirklich in jedem Haushalt notwendig zu machen.
Die Redaktion entschuldigt sich auch für die technischen Fehler in Nr. 1 (3) vom Januar 1993.